Holunderblüten Tee

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Wusstet Ihr das Holunderblütentee sogar #Viren bekämpfen kann? Wir verraten Euch heute warum #Holunderblütentee so gesund ist. Tee von Holunderblüten wirkt kühlend, lösend und nimmt die innere Hitze so beschrieb Sebastian #Kneipp die Heilpflanze. 
Holundertee lindert aber nicht nur die Symptome einer #Erkältung, er arbeitet auch aktiv gegen #Viren. Mehr erfahrt Ihr dazu auf unserer Website www.allgäuspa.de


Die in den Blüten enthaltenden ätherischen Öle haben einen schleimlösenden Effekt bei #Erkältungen und #Husten. Bei #Fieber wirkt #Holunderblüten #Tee schweißtreibend. #Viren werden aktiv bekämpft. Man vermutet das die Kombination von der sekundären Pflanzenstoffe, die Flavonoide, die entzündungshemmende Wirkung herbeiführen. Gleichzeitig wird die Nierentätigkeit und Entschlackung des Körpers angeregt. Ein positiver Effekt welcher auch bei einer Blasenentzündung helfen kann. Gegen #Stress setzt der Holunderblüten Tee seinen Duft ein. Er entspannt uns und das #einschlafen, #durchschlafen, gelingt uns besser. Positiv wirkt sich der Tee auch auf unseren #Stoffwechsel aus, durch seine harntreibende Kraft hilft er bei Rheuma und Gicht.  Unser #Immunsystem wird geschützt, zuständig dafür sind die im Holunderblüten Tee enthaltenden Antioxidantien. 
Wie er am besten gelingt könnt Ihr wieder sehr gerne via Email bei uns anfordern info@allgäuspa.de (für Server welche das "ä" nicht verarbeiten können verwendet bitte die internationale Schreibweise info@xn--allguspa-3za.de)

Bleibt gesund

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passt gut auf Euch auf und achtet ein klein wenig auf die 5 Elemente der KNEIPP Philosophie ... Wasser, Pflanzen , Bewegung, Ernährung und die Lebensordnung. 

Wir wünschen Euch die innere Balance, die nötige Ruhe, die erforderliche Distanz um mit viel Bewegung, gesunder Ernährung und den richtigen Heilpflanzen, pumperlgesund zu bleiben! Vergesst uns das kalte Wasser 💦 nicht ! 

Heute haben wir für Euch, zum Thema Ernährung, unsere Lauch Quiche fotografiert (das Rezept bekommt ihr via Email an info@allgäuspa.de)

Immunsystem stärken mit dem Armbad


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Wichtig ist hierbei, dass Hände und Arme vor der Anwendung warm sind. Sie tauchen die Arme ungefähr bis zur Mitte der Oberarme für dreißig Sekunden in kaltes Wasser. Anschließend trocknen Sie das Wasser nicht ab, sondern streifen es sanft vom Körper und bringen durch Bewegung der Arme die Wärme zurück in den Körper.

ARMGÜSSE sind ein erfrischender Start in den Tag und auch eine fantastische Möglichkeit, zwischendurch Energie zu tanken. Mit dem GIESSROHR von Dornbracht in Ihrer Dusche oder an Ihrem Waschtisch können Sie die Blutzirkulation aktivieren und die Konzentration verbessern. Regelmäßig angewendet stärken Armgüsse das Immunsystem nachhaltig. 

Die Kneipp Lehre basiert auf 5 Elementen "Wasser, Heilpflanzen, Ernährung, Bewegung und der Lebensordnung" 


Wenn Du regelmäßig wanderst ...

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Wusstest Du das wir schon alleine durch die Unebenheiten des Untergrundes unseren Bewegungsapparat trainieren? Unser Herz-Kreislauf-System einen richtigen Klick bekommt und nachhaltig gestärkt wird? Am meisten aber tun wir für unser Immunsystem, die frische Luft und die Magie der Natur lässt sogar unsere Gedanken fliessen. 

Für Geist und Körper
nutzen wir am besten eine Spaziergang im Wald, dass "Waldbaden" - schon zu Zeiten von Sebastian KNEIPP bekannt,  ist eine richtige Wohltat für Körper und Geist. gehe ganz bewusst in den Wald, spüre mit allen Deinen Sinnen was Dich umgibt. 
Es gibt Studien und diese besagen, dass sich die Anzahl Killerzellen in unserem  Immunabwehrsystem schon nach einem einzigen Waldspaziergang deutlich erhöht. 
Die Stille, die gesunde Luft, der Klang und auch der Duft der Natur trägt dazu bei das sogar unser Blutdruck sich deutlich absenken kann. Hierzu benötigt unser Organismus nur 5 Minuten. WOW!  

Energie durch Sauerstoff 
Wir schützen mit unserem Spaziergang in der Natur nicht nur unser Immunsystem, wir regen die Durchblutung an und stärken die Abwehrkräfte. Ein straffer Gang durch die Natur verstärkt alles diese positiven Eigenschaften. Durch körperliche Bewegung atmen wir tiefer und senken die Konzentration der Entzündungsmarker in unserem Körper. Unser Lunge erhält die optimale Sauerstoffversorgung. Aber auch kalte Reize, wie bei unseren Güssen, stärken unsere Atemwege. 

Tanzende "Hormone"  Endorphine 
Wandert zu zweit, redet miteinander, lacht, geniesst diese Zeit der "Zweisamkeit" und nutzt sie als Verbindung zum psychischen Wohlbefinden. Wusstet Ihr das gemeinsames Lachen so richtig große Mengen an Endorphinen frei setzen kann? Endrophine wirken  schmerzlindernden und immunstärkenden. Lauscht den Geräuschen der Natur und schaut zu wie sie mit ihren Blüten und Blättern erwacht. Lasst Euch durch den Klang der Vögel, wenn auch nur für einen kleinen Moment, einfangen. Sie weiss nichts von dem was wir Menschen jetzt durchleben müssen und irgendwie tut das gut. Zu sehen und zu hören das es Leben gibt in der Natur zaubert uns Menschen für den Augenblick ein Lächeln in das Gesicht ... probiert es doch einmal aus! Es tut so gut!

Bleibt gesund und passt auf Euch auf! 


Kalte Güsse, stark gegen Infekte

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Einen kalten Wasserstrahl gleichmäßig über das Gesicht laufen lassen, beginnend von rechts über die Stirn nach links und das mehrfach wiederholen - dieser Gesichtsguss macht den Körper stark gegen Infekte im Winter. Der Bäderarzt und Pfarrer Sebastian Kneipp hat die Wassertherapie zur Stärkung des Immunsystems vor mehr als 100 Jahren erfunden. Bei regelmäßiger Anwendung wirkt das mit 16 bis 17 Grad Celsius sehr kühle Nass als Heilmittel. Es aktiviert den Stoffwechsel, stabilisiert den Kreislauf und regt das Immunsystem an.

Effekt ist wissenschaftlich belegt
Wissenschaftler der Universität Jena haben die Wirksamkeit in Studien eindeutig belegt: Die kalten Güsse nach Kneipp sind ein intensiver Reiz für den Körper und stärken so die Abwehrkräfte. Zur Abhärtung genügt es, die Güsse an einzelnen Körperstellen durchzuführen.

Mediziner der Essener Abteilung für Naturheilkunde wendeten bei zwei Probanden die Wassergüsse im Gesicht an und untersuchten deren Immunglobulin vom Typ A (IgA-Status). Diese Abwehrkörper kommen im Speichel sowie in der Schleimhaut von Mund, Nase und Rachen vor. Dort sollen sie Eindringlinge abwehren - wie die Erreger von Schnupfen, Husten und grippalen Infekten. Die Abwehrkörper heften sich an die Viren und verhindern das Andocken an die Schleimhaut. Die Abwehrkörper locken zudem körpereigene Fresszellen an, die die Viren vernichten. Das funktioniert jedoch nur, wenn genügend Abwehrzellen vorhanden sind. Die Probanden der Studie mussten Stirn und Wangen mit einem dicken, kalten Wasserstrahl langsam umspülen - nach der alten Kneipp-Regel dreimal hintereinander. Nach einer Woche mit Kneipp'schen Gesichtsgüssen morgens und abends sowie einer zusätzlichen Stimulation der Zungendurchblutung mit einer Zahnbürste wurde der IgA-Status der Probanden wieder gemessen. Das Ergebnis: Die IgA-Werte bei beiden Probanden stiegen, sie hatten ganze 25 Prozent mehr Immunglobulin als ohne regelmäßigen Gesichtsguss.

Schleimhautdurchblutung wird angeregt
Da zur Bekämpfung der meisten viralen Erreger keine Medikamente zu Verfügung stehen, ist eine starke Körperabwehr wichtig, um Infektionen im Nasen- und Rachenraum zu verhindern. Das Positive an den Kneipp-Güssen sei ihre durchblutungssteigernde Wirkung, vermuten die Experten. Zuerst ziehen sich die Blutgefäße vom kalten Wasser zusammen, dann erweitern sie sich stark - viel mehr Blut strömt hindurch. Je besser Nase, Rachen und Mundschleimhaut durchblutet sind, desto mehr IgA- und Fresszellen werden dort gebildet. Damit die kalten Güsse wirken, müssen sie regelmäßig durchgeführt werden - mindestens dreimal pro Woche.